
Seit Anfang 2024 ist die ForModula-Ausbildung im Bereich Katechese im Umbruch. Nach und nach wird der neue Modulbausatz von den unterschiedlichen Ausbildungsstätten angeboten. Im Januar 2026 ist es auch in der Zentralschweiz so weit. Der neu startende Ausbildungsgang wird gemeinsam von der katholischen Kirche des Kantons Luzern und dem Bildungsraum Modu-IAK, welcher die Innerschweizer Kantone Nid- und Obwalden, Schwyz, Uri und Zug umfasst, durchgeführt.
Anpassungen an aktuellen Wandel
Der neue Bausatz bringt viele Veränderungen mit sich. Die einzelnen Module orientieren sich stärker an der Praxis, bauen schrittweise über verschiedene Module hinweg die Kompetenzen auf und intensivieren den Transfer in die Anwendungsgebiete. Die Umstrukturierung fusst auf dem Wandel der religiösen Bildung und den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen. Anhand verschiedener Wahlpflichtmodule kann in der Ausbildung bereits die Richtung für das zukünftige Einsatzgebiet gewählt werden.
Stärkere Orientierung am Praxistransfer
Die religionspädagogischen Grundmodule erarbeiten einerseits die fachdidaktische Basiskompetenz, ermöglichen aber auch ein umfangreiches Praktikum, bei dem das Gelernte unter Begleitung angewandt werden kann.
Anmeldeverfahren
Die Zulassung zur Ausbildung erfolgt über ein Aufnahmeverfahren und wird in der Regel von der Fachstelle deines Wohnsitzkantons durchgeführt. Bei Interesse kannst du gerne für ein Erstgespräch Kontakt mit uns aufnehmen. Gemeinsam können wir dann das Aufnahmeverfahren in die Wege leiten.
Weitere Informationen zum Beruf «Katechet/Katechetin mit Fachausweis» findest du hier.